„Engels“ ist ungläubig


Wie organisieren sich Konfessionslose und was sind ihre Forderungen?

So fragt die Programm-Zeitschrift „Engels-Kultur“ mit ihrem Dezember-Schwerpunkt „UNGLÄUBIG“ und bietet einen interessanten Überblick zum Thema.

Sicher, wer gläubig ist, der hat seine Gemeinde. Dessen Interessen hinsichtlich seines Glaubens und der Ausübung seiner Religion vertritt im Zweifel der Imam, der Mönch, der Pastor, der Pfarrer, der Rabbi oder jedweder andere Vorstand einer religiösen Gemeinschaft – alphabetisch sortiert und damit ohne Gewichtung, damit das klar ist. Es gibt aber auch Menschen, die keiner Konfession angehören und auch nicht an einen oder mehrere Götter glauben. Und das sind nicht wenige. Einen Hinweis auf die Zahl konfessionsloser Menschen liefert der Religionsmonitor der Bertelsmann-Stiftung. 2013 glaubten 27 Prozent der Befragten in Westdeutschland und 68 Prozent in Ostdeutschland „wenig oder gar nicht“ an einen Gott. Auf die Frage „Wie religiös würden Sie sich selbst bezeichnen“ antworten 35 Prozent (West) bzw. 72 Prozent (Ost) „wenig bis gar nicht“. Das wäre eine klare Mehrheit gegenüber denjenigen, die sich als ziemlich oder sehr gläubig bezeichneten (21 bzw. 12 Prozent).

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