Kirchensubventionen auf Rekordniveau – verfassungswidrig!

2016 erhalten die Großkirchen erstmals mehr als eine halbe Milliarde Euro an Staatsleistungen

Es ist ein bemerkenswertes Phänomen: Parallel zur sinkenden Kirchenbindung der Bevölkerung steigen die Dotationen der Bundesländer für die Kirchen immer weiter. 1990 zahlten die Bundesländer schon 267 Millionen Euro und bis heute ist dieser Betrag auf 510 Millionen Euro angewachsen.

Diese Staatsleistungen unterstützen keinesfalls kirchliche Sozialdienste, wie Kindergärten, Krankenhäuser oder Altenheime. Die werden auf ganz anderen Wegen öffentlich subventioniert. Die Staatsleistungen dienen zur Finanzierung innerkirchlicher Angelegenheiten, etwa der Gehälter katholischer und evangelischer Bischöfe, die zwischen 10.000 und 13.000 Euro monatlich verdienen – neben sonstigen Vergünstigungen.

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