Der „Todesengel von Kalkutta“ …


motherteresa

Fot © Túrelio wikimedia

… ist also vom Bergoglio-Papst „selig“ gesprochen worden – wegen eines zweiten (!) Wunders. Ja, das ist doch das eigentliche Wunder, dass gegen jeden Menschenverstand so etwas öffentliche Anerkennung finden kann. Jeder Mansch darf natürlich für sich denken – und glauben – was er/sie will! Aber warum gibt es für die Negierung von Naturgesetzen öffentlichen Beifall?

Die Zeitung Guardian schreibt von „organisierter Form unterlassener Hilfeleistung“. Immerhin stand nach eigenen Auskünften des Ordens „nicht die humanitäre und medizinische Hilfe im Vordergrund“. So konnte es auch nicht infrage kommen, etwa mittels Palliativmedizin die Schmerzen sterbender Patienten zu lindern.

Schmerzlindernde Mittel soll es in den Magazinen der sog. Sterbehospize reichlich gegeben haben. Sie stammten aus Spenden, wurden den Patienten allerdings vorenthalten. Denn es herrschte die Überzeugung: „Es ist etwas sehr Schönes, wenn man sieht, wie die Armen ihr Kreuz tragen.“ 

Des Weiteren werden die gesamte medizinische Versorgung, die unzureichende Ernährung der Patienten und die hygienischen Verhältnisse sowie der Umgang mit Spendengeldern kritisiert (geheime Konten).

Aber sind diese Vorwürfe gerechtfertigt?

Immerhin wurde eine Unterleibszyste durch Beten geheilt. Auch die plötzliche Genesung von Hirntumoren soll durch Beten zu Mutter Teresa geheilt worden sein. Und: Sie bekämpfte aktiv die Empfängnisverhütung und war entschiedene Abtreibungsgegnerin.

Ist das nichts? Das reicht doch für eine Heilige!

Näheres findet sich beim
Humanistischen Pressedienst