Keine evangelikale KiTa in Mettmann


„Schaufenster Mettman“ brachte am 14. November 2016 den Bericht „Für eine christliche Kita gibt es in Mettmann keine Mehrheit

Der Streit ging um eine kleine KiTa in Mettmann, für die sich die AWO qualifizieren konnte. Dafür bekam sie eine breite Zustimmung. Die sog. „Alternative für Deutschland“ bemühte sich bei der Gelegenheit, die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde dagegen in Stellung zu bringen. Aber die Christen wollten deren Zuspruch offenbar nicht aufgreifen und zogen zurück. So drängt sich der Eindruck auf, es solle die Freikirchen-Gemeinde instrumentalisiert und zum Opfer stilisiert werden.

Interessant, dass die AfD eine Kita der Evangelikalen ausdrücklich begrüßt, aber die AWO als Träger verhindern wollte. Gerade die AWO steht ja bekanntlich dafür, dass sie sich wirklich „unabhängig von Konfession, Religion oder Nationalität“ für Kinder einsetzt und an der Verbesserung ihrer Entwicklungschancen arbeitet.

Und: Dabei ist sie im Hier und Jetzt verankert. Ob das wohl der Knackpunkt war?

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