2016: kein gutes Jahr für Hellseher


Flüchtlingsstrom, Fußball-EM und Kometeneinschlag – zu allem gab es wilde Prognosen. Meist interessiert das Geschwätz von gestern nicht. Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V. (GWUP) hat für das ausgehende Jahr aber genau hingesehen und festgestellt: „“.

einschlagEinige Prognosen sind zum Jahreswechsel in Lokalpresse und Interviews mit Astrologen, Kartenlegern oder Hellsehern zu finden. Die Mehrheit stammt allerdings aus dem Internet: aus Blogs und anderen Texten sowie YouTube-Videos. Üblich sind ungenaue und schwammige Aussagen. Die GWUP versucht, die Prognosen soweit wie möglich beim Wort zu nehmen.

Nur wenige Prognosen sind klar und deutlich formuliert, der überwiegende Teil ist stark deutungsbedürftig. Es überwiegen allgemeine Formulierungen, die inhaltlich viel zu wenig eingeschränkt sind, um sich für einen echten Treffer zu qualifizieren. Zu den eindeutigen Klassikern der Prognosezunft zählen die Voraussagen von Umwelt- und Naturkatastrophen sowie von bevorstehenden Kriegen bis zum baldigen Ende der Welt.

hier der ganze Bericht

Foto: Huffingtonpost.de

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